kurz gedacht:

»Jede Ver­än­de­rung beginnt mit einem Perspektivwechsel!«

»Die Schön­heit, die du in mir siehst, bist Du!« (Rumi)

»Unse­re eigent­li­che Welt ist eine Inne­re. Je mehr Lie­be ich für mein Sein emp­fin­den kann, des­to mehr Lie­be habe ich auch für alles Sei­en­de! Und: Ich kann nur das im ande­ren erken­nen, was ich in mir sel­ber erkannt habe.«

»Jeder Mensch ver­fügt in sich über alle Fähig­kei­ten, sei­nem eige­nen Leben eine gute Rich­tung zu geben!«

»Man kann einen Men­schen nichts leh­ren, man kann ihm nur hel­fen, es in sich selbst zu ent­de­cken.« (Gali­lei Galileo)

»Unse­re Intui­ti­on ist eine gött­li­che Gabe, der Ver­stand ein treu­er Die­ner. Wir haben eine Gesell­schaft erschaf­fen, die den Die­ner ver­ehrt und die gött­li­che Gabe ver­ges­sen hat.« (Albert Einstein)

»Jede Ver­än­de­rung beginnt mit einem Per­spek­tiv­wech­sel!« (Gali­lei Galileo)

»Du bist kein Trop­fen im Oze­an, Du bist ein gesam­ter Oze­an in einem Trop­fen.« ( Rumi)

»Es ist dein Weg, und nur dei­ner, ande­re mögen ihn mit dir gehen, aber nie­mand kann ihn für dich gehen.« (Rumi)

»Das, was Du suchst, ist das, was sucht«

»Was du suchst, sucht dich.« (Rumi)

»Klein und gewal­tig: An Sta­tur ist der Mensch zwar klein, an Kräf­ten des see­li­schen Ver­mö­gens jedoch gewal­tig. Sein Haupt nach auf­wärts gerich­tet, die Füße auf fes­ten Grund, ver­mag er sowohl die obe­ren als auch die unte­ren Din­ge in Bewe­gung zu setz­ten!« (Hil­de­gard von Bingen)

»Es kommt auf die Stil­le in der See­le des Men­schen an und auf die See­le des Men­schen, in der die­se Stil­le ihren Sitz hat!« (Antoine de Saint Exupéry)

»Wahr­neh­men; Immer soll­te in uns auch Stil­le sein, die nach dem gro­ßen Gan­zen hin offen steht und wahr­nimmt!« (in Anleh­nung an Roma­no Guardini)

»Hin­ein­ge­hen: Ich ging zu einem Spa­zier­gang hin­aus und beschloss schließ­lich, bis Son­nen­un­ter­gang drau­ßen zu blei­ben. Hin­aus­zu­ge­hen, so fand ich her­aus, bedeu­tet eigent­lich hin­ein­zu­ge­hen.« (John Muir)

»Willst Du Dich sel­ber erken­nen, so sieh, wie die ande­ren es trei­ben. Willst Du die ande­ren ver­ste­hen, so blick in dein eige­nes Herz!« (Fried­rich von Schiller)

»Bin ich der Mensch, der das Leben liebt?« (Regel des Hl. Benedikt)